Wir haben es getan, Dresden hat nun seinen eigenen
Tabletopclub. Wir treffen uns jeden Montag ab 18 Uhr im Kinder- und Jugendhaus „INSEL“
im Ortsteil Cotta.Montag, 27. März 2017
Tabletopclub Dresden
Wir haben es getan, Dresden hat nun seinen eigenen
Tabletopclub. Wir treffen uns jeden Montag ab 18 Uhr im Kinder- und Jugendhaus „INSEL“
im Ortsteil Cotta.Mittwoch, 26. Oktober 2016
Clubgründung in Dresden
Daher hatte ich einige Zeit meine eigenen vier Wände angeboten und Spieler eingeladen dort zu spielen. Das hat prinzipiell gut funktioniert, aber es gab auch Tage und Wochen, da ist niemand aufgetaucht. Nach der Geburt meiner beiden Kinder habe ich den Spieletreff dann eingestellt und meine Aktivität auf den Dienstag in der Reckenecke verlegt, da kann man immerhin bis 22 Uhr spielen. Aber der Platz ist begrenzt und es wird recht schnell kuschelig.
Aus dieser Situation heraus haben wir uns gestern getroffen um in Zusammenarbeit mit dem Tabletop Sachsen e.V. (Sitz in Leipzig) auch in der Landeshauptstadt einen Club bzw. Verein zu gründen. Kurzfristig werden wir Treffen anbieten, um gemeinsam unserem Hobby zu frönen, sei es um zu fachsimpeln, anzumalen, Gelände zu bauen, oder Turniere bzw. Kampagnen anzubieten. Mittelfristig wollen wir genügend Mitspieler zusammen bringen, um einen eigenen Raum zu mieten. Dafür haben wir noch etwas Arbeit vor uns, aber wir haben einen Plan und sind uns sicher, dass das Ziel nicht zu weit gesteckt ist.
Wahrscheinlich werden wir uns am 12. November das erste Mal zum Klönen und Malen treffen. Details werden noch bekannt gegeben. Wer Interesse hat, kann sich gerne jederzeit bei mir melden.
Mittwoch, 19. Oktober 2016
Saga - Zeit der Wölfe, Runde 1
Ich führe Schotten ins Feld, angeführt von Wulfen McLaglen, einem angesehenen Edelmann. Dieser liegt im Zwist mit Raedwald, einem Angelsachsen, der nicht mehr mit Worten zu besänftigen ist. Wulfen hat lange mit ansehen müssen, wie die Dänen, Angelsachsen, Waliser und so weiter immer weiter in seine Heimat vordringen um Siedlung um Siedlung zu errichten. Aber damit ist jetzt Schluss, Wulfen ist fest entschlossen, das Land seiner Ahnen zurück zu erobern (Beweggrund „Königslande“).
In der ersten Kampagnenrunde starten die Schotten einen Feldzug gegen Raedwald (Martin) und seine Angelsachsen.
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| Die Aufstellung |
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| Der Sieg der Schotten ist nahe |
Hier entschieden wir uns im Hinblick auf den Fortgang der Kampagne das Spiel abzubrechen, damit die Verluste der Sachsen nicht noch größer werden würden. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt die Blutfehde überhaupt nicht mehr auf dem Schirm, sonst hätte ich mich vorher noch um Raedwald gekümmert, der fast allein mit leerem Battleboard vor Wulfen und vier Kriegern stand. Die Schafe müssen Wulfen zu sehr abgelenkt haben…
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| Wulfen steht seinem Erzfeind gegenüber und verschont ihn... |
Montag, 1. Juni 2015
Spielbericht Paradiso-Kampagne, Mission 301
Die Mission 301 der Kampagne war und ist etwas Besonderes. Es gilt sein Team aus einer Station zu evakuieren, bevor diese in die Luft fliegt. Die besondere Würze liegt dabei in der begrenzten Zeit pro Spielzug: bei mittlerem Schwierigkeitsgrad hat man grade mal 10min Zeit, vor der dritten Runde wird gewürfelt, ob die Station explodiert. Bei einer 7+ ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass nach diesen zwei Runden alles vorbei ist. Um zu punkten, muss man an eine Schalttafel an der hinteren Spielfeldkante (optional, vereinfacht das nächste Ziel). Danach gilt es in einem Kommandoraum das Notfallsystem der Station zu starten und ein Notfallprotokoll hochzuladen. Erst wenn die beiden letzten Ziele erfüllt sind, kann man sein Team in Absprungkapseln bringen und entkommen lassen.
Wie schon geschrieben, hatten wir uns im Vorfeld auf die mittlere Schwierigkeitsstufe geeinigt, also zehn Minuten Zeit pro Runde.
Ich entschied mich möglichst viele Modelle mitzunehmen, die für ein erfolgreiches Entkommen gewertet werden, wozu z.B. keine Dronen und Pretas zählen. Meine Unidron Batroids aus der neuen Startbox blieben also auf jeden Fall Zuhause. Weiterhin darf kein Luftabsprung genutzt werden. Also bestand meine Truppe aus:
Charontid (Lt.+ Hacker) - Plasmarifle
Umbra Legates (Hacker)
Fraacta - Spitfire
Noctifer - Spitfire
Kurgat (Engineer) - Boarding Shotgun
Obsidion Mechanoid (Eng.+Doc.)
Daturazi (Chainrifle)
Daturazi (Chainrifle)
Shrouded (Hacker)
M-Drone (Repeater, Sensor usw.)
Slave Drone
Ich hatte gewann die Initiative und konnte mir zudem, dank meines Kampagnenbaum-Skills, die Aufstellungszone aussuchen und zuletzt aufstellen. Da die Aufstellungszone ein Dreieck mit Kantenlänge a, b = 12, 18 Zoll ist, quetschten wir uns beide dicht an dicht. Dank den neuen Regeln nutzte David einen Command Token, und ¨klaute¨ mir zwei Befehle. Ich nutzte insgesamt drei Command Token um jeweils vier Modelle gleichzeitig nach vorne zu bringen. Am Schluss war ich in Stellung am Kommandoraum, bereit diesen nächste Runde zu betreten. Mein Shrouded infiltrierte erfolgreich und konnte die Konsole mit einem Befehl hacken. Als letztes platzierte ich noch den Noctifer, den ich aus irgendeinem Grund versteckt aufgestellt hatte, was mich somit einen wertvollen Befehl kostete. Durch die Zeitbegrenzung standen die Truppen teilweise sehr ungünstig, aber das ist wohl Teil des Spiels.
David stellte zwei Fireteams von Myrmidonen mit a) Achilles (wie sich später heraus stellen sollte, war das ein Holoprojekt) und b) ein anderes namenhaftes Charaktermodell, dessen Namen ich vergessen habe. Als Support war noch ein Scharfschütze und eine Drone mit EVO-Repeater dabei. Bei Aleph war also fast alles mit ODD und Stealth unterwegs. Dafür gab es nur zwei Hacker als Spezialisten.
Was für ihn in Sicht war, oder kam, wurde beschossen und meistens konnte ich keine ARO durchbringen und meine Rüstungswürfe waren an dem Tag mies. Ich verlor meine Drone, die Fraacta einen LP und einen Daturazi. Er bewegte ein Feuerteam vor, bis in den Kommandoraum. Wir vergaßen beide zum ersten Mal, dass er Stealth hatte, weshalb ich seinen Hacker mit meinem Charontid (von dem er vergessen hatte, dass der ein Hacker ist) ausgeschaltet wurde. Das Fireteam zog sich daraufhin wieder zurück, und ich war wieder an der Reihe.
Ich öffnete die Tür zum Kommandoraum mit der Slavedrone. Die wurde von einem Raketenwerfer begrüßt und zerlegt. Der Charontid ging vor und legte auf den Raketenwerfertypen an, verfehlte aber, das ODD ist echt mies, ohne eigene MSVs. Ein Daturazi warf Rauch in den Kommandoraum, der beim zweiten Mal auf die 16 auch dort ankam. Jetzt hatte der Charontid freie Bahn, und konnte sowohl das System starten, als auch die Protokolle hochladen. Er ging in wieder an der Tür in Deckung und gab Unterdrückungsfeuer, während die meisten anderen Modelle in Richtung rettende Kapsel unterwegs waren, und auf eine weitere Runde hofften.
David fackelte nicht lange. Sein zweites Team umging den Kommandoraum außen und zerlegte den Charontid mit einer einzigen Salve einer Spitfire. Wie schon gesagt, waren meine Rüstungswürfe echt unterirdisch. Er hatte außerdem nun beste Sicht auf Dr. Worm (tot) und den Kurgat (nicht sofort tot, hier habe ich seinen Krit mit einem eigenen negiert. Nächste Salve (ich schoss auf ein anderes Modell als den Linkleader, dass sich im Offenen befand, mit einer Schrotflinte, um einen normalen Wurf und von der Schablone gebrauch zu machen) war es dann soweit.) Ich traf nichts.
Das Team betrat den Raum, und war nun innerhalb der Kontrollzone meines Umbras (wir haben wieder Stealth vergessen) und er wiederholte das Spiel von vorhin mit dem zweiten Hacker: Er blieb blutend am Boden liegen. Ein anderes Mitglied dieses Feuerteams ging daraufhin zum Umbra, der sich mit Engage in den Nahkampf stürzte (for shit & giggles, beide Modelle hatten Martial Arts 4 (dachte ich, aber Myrmidonen haben nur MA3, das weiß ich jetzt besser)).
Ein neutraler Beobachter des Spiels würfelte ob die Station hochging, oder nicht: Tat sie nicht, also machten wir weiter.
Ich hatte noch fünf Modelle. Der Daturzi flitzte rurück, um dem Umbra zu helfen. Trotz Burst 2 im multiplen Nahkampf wurde er kritisch aus den Socken gehauen. Der Umbra versuchte sein Glück alleine, hatte aber auch keins und starb ebenfalls. Der Shrouded warf sich in die Kapsel und aktivierte den Notabwurf.
Hier endete das Spiel, da David seinen Doktorwurf nicht schaffte, ich gewann mit 5-0 Punkten.
Im Nachhinein gewährten wir David zwei Punkte, weil wir Stealth vollkommen vergessen hatten. In seiner letzten Runde hatte er noch so viele Befehle, mit einem verbliebenen Command Token hätte er den Doktorwurf wiederholen können (auch vergessen) und damit sehr wahrscheinlich die beiden Aktionen im Kommandoraum durchgebracht.
Alles in allem bleibt festzuhalten, dass mir einfach Spielpraxis fehlt. Die Mission hat uns beiden trotzdem unheimlich viel Spaß gemacht. Auch wenn es etwas unglücklich punktetechnisch für David gelaufen ist, hat er doch fast meine gesamte Armee einfach aufgeraucht. Das ist mir jetzt zum zweiten Mal in der Kampagne passiert, ich muss dran arbeiten mehr Druck aufzubauen. Im Vergleich zu meinen Nomads, fehlen mir die günstigen Infiltratoren, mit denen ich das Spielfeld meistens sehr gut kontrollieren kann. Ich merke, dass ich meistens noch zu ¨nomadig¨ denke... :)
Donnerstag, 12. Februar 2015
Freebooters Fate in Dresden
Freitag, 12. Dezember 2014
Paradiso-Kampagne, Spieltag 2 - Mission 102
Hier meine Liste:
COMBINED ARMY
──────────────────────────────────────────────────
GROUP 1 (Regular: 10/Irregular: 0):
SKIÁVORO Lieutenant Sepsitor, Plasma Rifle, Nanopulser / Pistol, CCW. (1 | 68)
NOCTIFER Missile Launcher / Assault Pistol, Knife. (1.5 | 42)
MED-TECH OBSIDON MEDCHANOID Combi Rifle, D-Charges / Pistol, Knife. (23)
TREITAK (Hacking Device) Combi Rifle / Pistol, Knife. (16 | 2XP)
VECTOR HMG / Pistol, Shock CCW. (1.5 | 35)
YAOGAT MULTI Sniper Rifle / Pistol, CCW. (1.5 | 42)
DĀTURAZI Chain Rifle, Smoke Grenades / Pistol, Shock CCW. (14)
DĀTURAZI Chain Rifle, Smoke Grenades / Pistol, Shock CCW. (14)
SLAVE DRONE Electric Pulse. (3)
SLAVE DRONE Electric Pulse. (3)
IKADRON (Baggage, Repeater) 2 Light Flamethrowers, Flash Pulse / Pistol, Electric Pulse. (9)
IKADRON (Baggage, Repeater) 2 Light Flamethrowers, Flash Pulse / Pistol, Electric Pulse. (9)
GROUP 2 (Regular: 2/Irregular: 2):
ÍMETRON Electric Pulse. (4)
ÍMETRON Electric Pulse. (4)
PRETA Chain Rifle, Antipersonnel Mines / CCW. (5)
PRETA Chain Rifle, Antipersonnel Mines / CCW. (5)
5.5 SWC | 296 Points
ARMY CODE: eNpNzUEOgDAIBMDPyB4NC7RNP+apjxcbjYRk57JAp4jNLu1sQqKDa8AzXcEk4gFQGPQoA+7UP9fMDhcNubNsVLztay+hFc+nsA+bBbniBiyYIWw=
>...eingehende Datenübermittlung
>......Entschlüsselung läuft......100%....
>
>open *.*,8,1
>
>...abgefangener Geheimdienstbericht, gesendet vom Paradiso-System an die Erde
>...Eine Eingreiftruppe des Military Order sollte anhand der zuletzt entschlüsselten Daten eine Reihe von Artefakten in einer bestimmten Reihenfolge aktivieren. Vor Ort stießen sie jedoch auf eine Eingreiftruppe der 3. Diplomatischen Division der Combined Army (CA). Es gab auf unserer Seite kaum Überlebende und diejenigen, die das Gemetzel überlebt haben, sind kaum ansprechbar. Indem wir die Cubes des Trupps ausgelesen habe, konnten wir die Ereignisse rekonstruieren:
Kaum, dass der Eingreiftrupp Stellung bezogen hat, stürmte die CA auf sie ein. Ein Sierra Dronbot, platziert auf dem höchsten Gebäude, hatte freie Sicht über das Schlachtfeld und damit auf zwei affenähnliche Wesen (Codename Daturazi), die die feindliche Stellung mit Rauch zu verbergen versuchten, wobei eines sofort eleminiert wurde. Durch den Rauch wurde die Drone nun aber erheblich durch Feindfeuer eingedeckt, es muss wohl ein Sichtverstärker im Spiel gewesen sein. Die Rüstung der Drone zeigte sich als außerordentlich Stabil, aber nach vier Salven wurde ein Servo getroffen und sie ging offline. Von dort, wo die Schüsse herkamen, tauchte nun eine Slave Drone auf, die auf ein Terminal zueilte und Daten herunterladen konnte. Das Maschinenwesen bewegte sich nun in Richtung Zentrum zu einem weiteren Terminal, stieß dort wohl aber auf technische Schwierigkeiten. Auf der anderen Flanke enttarnte sich nun ein als Noctifer bekanntes Ding und feuerte eine Rakete in unser Zentrum und konnte einen der drei verlinkten Ritter treffen. Zum Glück überlebte der Trupp, auch wenn einer getötet und ein anderer verwundet wurde. Die Ritter begaben sich nun in bessere Deckung, womit ein Preta sich Richtung Zentrum bewegen konnte und dabei Minen legte. Als sich letzlich die, die feindlichen Truppen kontrollierende, Präsenz, ein Skiavoros nach vorn bewegte, enttarnte sich unser Scharfschütze und zwang den Koloss sich in Deckung zu schmeißen.
Vom ersten Schock erholt begannen sich nun die Military Orders zu sammeln und eröffneten ihrerseits das Feuer, die Teutonischen Ordensritter sprangen, von einer Tobsucht geschüttelt, aus der Deckung und warfen Rauchgranaten. Einige Salven später waren die gegnerische Drone im Zentrum, ein Batroid auf der Flanke und ein iMetron ausgeschaltet, der Scharfschütze der CA kauerte nun in Deckung, den Ausbruch hat einer der Ritter leider nicht überlebt. Derweil konnte unser Ingenieur wichtige Daten aus einem der Terminals herunterladen.
Nun war die Initiative wieder bei der CA, die erneut eine Rauchgranate warfen, die Pretas rückten über das Zentrum auf die rechte Flanke, unser Scharfschütze verfehlte jedoch alle seine Ziele. Hinter dem Rauch erhob sich nun der Sniper der CA und schoss auf sein Gegenüber und zwang unseren Mann seinerseits in Deckung. Damit war der Weg frei für eine weitere Slave Drone, die sich im Zentrum die Daten des anderen Modells aneignete, erfolgreich das Terminal dort aktivierte und sich in die Aufstellungszone der CA, in die Nähe eines dritten Terminals, zurückzog. Der Skiavoros bewegte sich in Richtung des Terminals, das wir grade gesichert haben, und ging dort in Position.
Ein Preta kletterte über das Häuserdach und griff unseren Spec Ops im Nahkampf an, verfehlte sein Ziel, fast wäre er sogar unserem Agenten zum Opfer gefallen.
Der ungestüme Ritter sah nun seine Chance und griff seinerseits den Preta an, um dem Spec Ops zu Hilfe zu kommen. Doch das Unmögliche geschah, der Preta wand sich aus dem Nahkampf und schoss mit einer primitiven Chain Rifle auf den Ritter. Tödlich getroffen konnte der Ritter den Preta noch zur Strecke bringen,verstarb aber kurze Zeit später. Unserem Leutenant wurde es zuviel, er lief in Deckung um auf den nahenden Skiavoros anzulegen, war aber nicht schnell genug, denn dieser wartete bereits auf seine Gelegenheit und konnte sein Gegenüber kritisch verwunden.
Kurz darauf verpasste er unserem Leutenant den Fangschuss. Es gab für die Aliens kein Halten mehr, nun stürmte die kleine Slave Drone vor, sicherte das dritte Terminal und eilte in Richtung der von uns kontrollierten Zone. Der Skiavoros setzte eine uns unbekannte Waffe ein, womit er sich des Cubes unseres Spec Ops bemächtigte und diesen von nun an kontrollierte. Das machte den Weg frei für die Drone, die sich nun des letzten Terminals bemächtigte. Unser Hacker war bereit um die Triangulation zu stören, doch da sprang ein weiterer Preta vor, schien die auf ihn gerichteten Waffen einfach zu ignorieren und erschoss unseren Hacker. Damit war die Mission nicht mehr zu erfüllen und die Aliens führten mit den letzten zwei Befehlen die Triangulation erfolgreich durch.
>....Übertragung Ende
Ich bedanke mich bei Max für ein nervenaufreibendes Spiel, er hat alles gegeben, aber im entscheidenen Moment haben die Würfel versagt, und an einigen Stellen hatte ich heute einfach echt Dusel.
Sonntag, 23. November 2014
Die Tabletopszene in Dresden
Durch die jüngste deutsche Vergangenheit steckt die Hobby-Gemeinschaft noch in Kinderschuhen. Da es keinen zentralen Anlaufpunkt für Tabletopper gibt, sind die meisten Spieler privat in vielen kleinen Gruppen organisiert.
Wenn man nach anderen Spielern sucht, hat man im Prinzip vier Möglichkeiten:
- Es gibt ein Geschäft von Games Workshop, welches recht beengt ist, und die Klientel ist jung und natürlich werden dort nur GW-Systeme gespielt.
- Seit drei Jahren gibt es in der Dresdner Neustadt die Reckenecke, ein Geschäft für Brettspiele, Rollenspiele und Tabletops. Dort ist das Spiel Warmachine / Hordes stark vertreten, und seit kurzem etabliert sich eine Infinity-Community, in der ich mich engagiere (siehe dazu die Paradiso-Kampagne).
- Ebenfalls im Norden von Dresden befindet sich die Hobbyhalle, sie ist das, was einem ¨Club¨ noch am nächsten kommt. Leider sind die Räumlichkeiten in einer alten Fabrikhalle gelegen und in schlechtem Zustand. Auch dort sind GW-Systeme noch am häufigsten anzutreffen.
- Eigentlich außer Konkurrenz, da virtuell, gibt es noch das Forum von Tabletop Sachsen.
Weitere historische Systeme sind leider noch in weiter ferne. Demnächst wird es wohl etwas ¨Saga¨ geben, ein Beitrag über die Entstehung meiner Schotten ist derzeit in der Mache. Weiterhin gibt es in Bälde hoffentlich etwas über den Krieg in Afghanistan zu lesen (das wird ein privates Projekt von mir) und außerdem schiele ich verstärkt auf Figuren in 6mm. Aber auch das wird mittelfristig keinen Fuß in Dresden fassen, ein Grund dieses Blogs ist es, daran auf lange Sicht etwas zu ändern ;-)
Ebenfalls wieder im Aufwind ist Infinity, dass 2009 schon einmal viel gespielt wurde, doch nun haben wir hier eine Kampagne mit immerhin 13 Teilnehmern gestartet.
Alles in allem hat sich die Tabletop-Landschaft in den letzten Jahren stark verändert und ich bin guter Dinge, dass sich in dem kommenden Jahren mehr und mehr Spieler finden, die mehr Interesse an der Geschichte und spannenden Spielen, als an Regeln haben :)







