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Dienstag, 17. Oktober 2017

DBA - Römer (25vZ bis 197)

Das folgende Projekt lag schon lange bereit, und endlich habe ich meine kleine Römer-Streitmacht für DBA fertig gestellt. (DBA 2.2 - II/56 Römisches Imperium 25vZ bis 197).

Reiter und General

Leichte Reiterei und Speerschleuder

Hilfstruppen

Hilfstruppen, Bogenschützen und Plänkler

Klingen und die 2. Generaloption

Dienstag, 15. März 2016

Operation Epsom - Battlegroup Event in Berlin

Am Samstag war ich die Dice-Knights in Berlin besuchen, denn sie hatten zu einem „großtaktischem Battlegroup-Spiel“ aufgerufen, das die Operation Epsom in der Normandie behandeln sollte.

Wie schon zur Saga-Veranstaltung „Im Jahr des Raben“ wurden keine Regelkenntnisse vorausgesetzt. Da ich zudem mit britischen FoW-Modellen sehr gut ausgestattet bin, und die Berliner ihre Minis FoW-kompatibel basieren, meldete ich mich kurzerhand zur Stelle.
Im letzten Jahr hatten die Dice-Knights bereits eine erste Battlegroup-Veranstaltung organisiert und haben ihrerseits Erfahrung gesammelt, die der Operation Epsom zugute kam.

Am Samstagmorgen wurde ich mit einem heißen Kaffee begrüßt und es war noch etwas Zeit mich mit den anderen Teilnehmern und Helfern zu unterhalten, bevor Fabian aka daneaxe das einführende Briefing abhielt. Im Anschluss wurden beiden Kriegsparteien im Geheimen je vier Aufträge zugeteilt, wovon jeder Spieler einen übernehmen musste.
Briefing
Die Allierten losten die Aufträge demokratisch aus und mir fiel es anheim, das Städtchen Colleville einzunehmen.
Colleville wird noch von den Deutschen gehalten
Am Spieltisch bekamen wir von den Spielleitern / dem Oberkommando eine weitere Nachricht: im Laufe des Spiels würde ich Unterstützung durch drei Churchills erhalten. Die Spielmechanik hatte ich relativ schnell raus und ich begann, mich langsam in die Stadt vorzuarbeiten und konnte die Deutschen tatsächlich Haus für Haus zurück drängen.
Irgendwann am Nachmittag drohte dann die Tea Time in Form einer leckeren Pizza und wir verglichen den Punktestand. Die Briten hatten etwas mehr Verluste erlitten, zudem konnte ich bisher nur eines von drei Missionszielen einnehmen, womit die Deutschen knapp gewannen. Nichtsdestotrotz hat uns beiden das Spiel viel Spaß gemacht und durch den tollen Tisch kam richtig Stadtkampfatmosphäre auf. Mitten im Spiel erreichte uns übrigens jeweils eine zusätzliche Nachricht. In meinem Fall musste ein Such-Team den Kameraden „Private Dancer“ an der Front ausfindig machen und vom Tisch bringen, eine Nette Hommage an den Film „Saving Private Ryan“.
Eine 8,8 sichert die Hauptstraße
 

Die Briten stoßen langsam vor, ein Häuserkampf entbrennt

Landschaftliche Idylle, doch die Ruhe trügt

Insgesamt wurden 21m Bocage gebaut, und es hat sich gelohnt...
Panzer IV sichern eine Brücke
Nach einer kurzen Pause wurden die Spieler rotiert, je nach Ausgang der vorherigen Schlacht am Tisch, galt es nun anzugreifen, bzw. zu verteidigen.Für mich bedeutet es eine Flußüberquerung der Deutschen zu verhindern. Mangels Erfahrung hatte ich anfangs Probleme in das Spiel zu finden. Als Verteidiger durfte man zu Beginn 7 Einheiten aufstellen, allerdings nur Infanterie und Geschütze. Da ich außer Infanterie nur noch ein paar Panzer in meiner Liste hatte, musste ich vier Runden mit zwei Piats gegen einen Deutschen Sturmangriff, bestehend aus 3 Panzer IV, Panther und Wirbelwind aushalten. Dank meines Würfelglücks (viele gelungene Rüstungswürfe) brauchten die Deutschen lange, um meine paar Infanteristen vom Tisch zu vertreiben, weshalb meine Panzer noch grade rechtzeitig auf dem Feld eintrafen, und das Spiel noch spannend wurde. Gegen Abend waren wir dann beide Würfelmüde und es gab ein paar echte „Doh“-Momente. Der Panther und eine Firefly sahen sich einfach eine komplette Runde nicht und das zu einem Zeitpunkt, zu dem wir beide schon sehr viele Marker gesammelt hatten und kurz vor dem Rückzug standen.
Mein Mitspieler versuchte einen Sherman mit einem Minenmarker zu zerstören, schaffte es jedoch eine „1“ zu würfeln, weshalb statt dessen ein Panzer IV in Flammen aufging. Obwohl ich schon zwei Handvoll Marker gezogen hatte, waren sehr viele niedrige Brakepoints dabei, aber bis auf ein einziges „Break Down“ hatte ich keinerlei Sondermarken für Luftangriffe etc. gezogen In beiden Spielen, wohlgemerkt…
Schlussendlich einigten wir uns darauf, die Breakpoint-Differenz zu vergleichen: Gleichstand… da die Deutschen zu dem Zeitpunkt mehr Missionsziele hielten, bedeutete dies also eine weitere Niederlage. Was aber ehrlich gesagt Nebensache war, denn beide Spiele haben mir viel Spaß gemacht.

Es bleibt zu resümieren, dass ich zwei sehr tolle Spiele und Spielpartner ("Gegner" wäre das falsche Wort) hatte. Obwohl ich die Regeln vorher nicht kannte, haben mir meine Mitspieler stets geholfen und geduldig Fragen beantwortet. Das Motto „Play the game, not the rules“ kennen die Dice-Knights wohl auch, denn so stelle ich mir eine themenbezogene Veranstaltung vor. Die Regeln sollen zwar einen Rahmen vorgeben, aber nicht im Weg sein. Noch in diesem Jahr wird es eine dritte Veranstaltung dieser Art geben, und so es zeitlich und figurentechnisch möglich ist, werde ich wieder dabei sein.

Mittwoch, 25. November 2015

By Fire and Sword – Sipahi

Schon vor ein paar Wochen habe ich drei kleine Einheiten Sipahi für meine Osmanen fertig stellen können. Damit ist nun die Hälfte meiner Skirmish-Armee angemalt.

Die Sipahi waren das Rückrat der Osmanischen Kavallerie. Die Osmanen unterhielten ein feudalistisches System und jeder Grundbesitzer wurde im Kriegsfall einberufen bzw. musste eine der Landgröße entsprechende Zahl an Kriegern schicken.


Freitag, 24. Juli 2015

By Fire and Sword - die Türken kommen

Ein "Herzensprojekt" dieses Jahres habe ich nun endlich begonnen. Schon vor mehr als einem Jahr hatte ich mir zwei Truppen-Boxen der Osmanen aus zweiter Hand gekauft, eigentlich wollte ich mir die nur in die Vitrine stellen. Nun hat das System aber einen ordentlichen Schub bekommen und es gibt einige Spieler in Dresden, die sich eine Skirmish-Armee anschaffen wollen. Auf der Taktika hat das Demospiel sehr viel Spaß gemacht, also hatte ich mir dort gleich die Skirmish-Box gekauft.
Die Osmanen habe ich hauptsächlich wegen der Optik gewählt, aber auch deren Taktik weiß mir zu gefallen. Die Türken verließen sich auf ihre Reiterei, die wilde Angriffe gegen den Feind ritt. Pistolen oder Arkebusen waren verpöhnt, die Reiter führten lieber Pfeil und Bogen mit sich.
Den Anfang machen zwei Regimenter "Gönüllü" (die man auch als "Besli" ohne Speere spielen kann), leichte Reiterei die kundschaftet, oder in größeren Gefechten die schwerer gepanzerte Kavallerie unterstützt.


Montag, 15. Juni 2015

FoW: D-Day + 10h


Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein FoW-Spiel gemacht. Darragh aus unserer Spielergruppe hat vo längerer Zeit ein Szenario aus „I Ain’t Been Shot Mum!“ für FoW konvertiert.


Das Setting ist D-Day + 10h, die Briten, hier das „Green Howards Infantry Regiment“ mit Unterstützung der „Royal Dragoon Guards“, müssen die Reste der Deutschen Verteidigungslinie (Abteilung 352, unterstützt durch StuGs der 325. Panzerjäger Abteilung) hinter den Stränden der Normandie durchbrechen. Die Briten gewinnen, wenn sie es innerhalb von 12 Runden schaffen, mit einem Platoon über halber Sollstärke die hintere Tischkante der deutschen Aufstellungszone zu erreichen. Ansonsten gewinnen die Deutschen.

Die Streitkräfte

Green Howards Regiment
( British, attackers)

1 Company command section CiC (panzerfaust) and 2iC
1st Platoon full strength
2nd Platoon full strength minus PIAT
3rd Platoon full strength minus PIAT

Support platoons
1st and 2nd troops Royal Dragoon Guards. Each with two Sherman M4 and one Sherman firefly (with the first day special rule).
352 Fusilier Abteilung
(German, Defenders)

1 Company command section CiC (panzerfaust) and 2iC (Panzerknacker, with brittle special rule)
1st Platoon with panzerknacker command team and three sections (with brittle special rule)
2nd Platoon with panzerfaust command team and two sections (with brittle special rule).
4th Platoon (HMG platoon) with one section (with brittle special rule).

Support platoons
1st platoon 325 Panzerjaeger Abteilung with three stug (with too few special rule)


Sonderregeln


Too Few:

German Armour was few and far between for Day one of D-day. As a result it was never available in the numbers required. The Stugs can operate as independent warrior teams and have the Ambush special rule.

Brittle:

The German infantry is all that is left of 352 Fusilier battalion as a result all infantry platoons are reluctant instead of confident. The company still counts as confident.

First Day:

British armour is rated confident rather than reluctant for the first day of D day. The bocage torment is still ahead of them.
 
 

Spielbericht

 
Darragh stellte ein Platoon langgezogen auf meiner linke Flanke, und das zweite Platoon weiter hinten auf die rechte Seite.
Der Spieltisch, die Briten gehen unten in Stellung
Meinen Hauptangriff plante ich auf der linken Seite, da ich mir dort mehr Deckung versprach, weshalb ich zwei Infanterieplatoons und ein Sherman-Platoon dort platzierte. Das andere Sherman-Platoon stellt ich mittig auf, um das Zentrum bzw. die Flanke der vorrückenden Einheiten zu decken. Das dritte Infanterie-Platoon rückte rechts vor, um dort Kräfte zu binden bzw. den Bewegungsspielraum der Deutschen einzuschränken.

Die ersten 2-3 Züge bewegte sich alles vor, die Deutschen warteten ab, die Stugs lagen auf der Lauer. Das linke Sherman-Platoon sollte den Angriff anführen, die beiden Shermans durchquerten erfolgreich die Bocage, die Firefly blieb hinten stehen und sicherte ab. Ein paar Infanterie-Bases bewegten sich in Schussreichweite des schweren MGs, welches aber weiter schwieg. Dafür tauchten nun alle drei Stugs auf der linken Seite hinter der Bocage zwischen der Deutschen Infanterie auf und hinterließen zwei brennende Shermans, zwei StuGs zogen sich gleich wieder per Stormtrooper zurück, aber einem Panzer gelang dies nicht. Mit gutem Zureden des CiC blieb die Firefly in Position und zerlegte die Stug fachgerecht in Einzelteile.
Shermans sichern den Vorstoß
Die Infanterie rückte weiter auf die gegnerische Stellung zu. Das rechte Sherman-Platoon rückt etwas weiter vor um die linke Flanke zu bedrohen. Die beiden StuGs wechseln die Stellung, um auf die Shermans zu reagieren. Durch die Bocage kann man immer nur auf einen Bruchteil des Tisches wirken, das macht das Stellungsspiel der Panzer sehr interessant.

Im weiteren Verlauf wird der deutsche Zug auf der linken Seite langsam aufgerieben (dank ein paar tollen Rettungswürfen und vor allem ein paar sechsen beim Firepower-Wurf :D ).

Die StuGs schaffen es, den Kommandanten des zweiten Sherman-Platoons auszuschalten, weshalb diese für zwei Runden stationär bleiben müssen, bis der CiC angerannt kommt. Hier kommen wir zu einer der kuriosesten und lustigsten Situationen, die ich seit langem hatte: Firefly auf der linken Seite hat eine StuG in kurzer Reichweite, aber in Deckung. Zwei Fehlschüsse. Die StuG auf der anderen Seite rettet einen Sherman-Treffer (Firefly Nr. hat mit 1 Schuss verfehlt). Beide StuGs schießen zurück. Die StuG auf der rechten Seite ist ein Zug vorher soweit vorgefahren, dass es keine Deckung für den Sherman gibt. Zwei Treffer: beide mit einer sechs gerettet. Der StuG-Kommandant stormtroopert schnell hinter Bocage, um wenigstens vor der Firefly sicher zu sein. Linke Seite, ein Treffer auf die andere Firefly: mit Ansage auf die sechs gerettet.
Die Briten stürmen die Reste der deutschen Stellung
Die Panzer haben sich jetzt seit zwei Runden massiv beschossen, ohne dass etwas passiert ist. Hat mich irgendwie an die aktuelle G36-Diskussion erinnert, das trifft ja auch nix. Wie auch immer, diese Schussphase haben die deutschen Panzer nicht mehr überlebt, da waren die Argumente der 17pdr doch stärker. Leider haben die zwei verbliebenen Runden nicht mehr ganz ausgereicht, um mich mit dem fast intakten Sherman-Platoon über die Kante zu retten (es haben 2-3 Zentimeter gefehlt).

Das Spiel hat beiden beteiligten sehr viel Spaß gemacht, und hat sehr schön bewiesen, dass man FoW nicht nur mit 0815 Missionen aus dem RB spielen kann, und das nur mit 3-4 Einheiten pro Seite. Bocage ist schon eine Hausnummer, ich kann verstehen, wie schwierig es damals gewesen sein muss, sich da zügig durchzuarbeiten. Beim nochmaligen durchspielen, sollte man die Tischlänge evtl. etwas verkürzen.

Freitag, 29. Mai 2015

Viel aufzuholen...

Leider habe ich grade nicht soviel Zeit für das Hobby, wie ich gerne hätte, daher gab es schon länger nichts mehr zum Lesen. Ein Spielbericht über ein spannendes FoW-Match ist in Bearbeitung und wird demnächst veröffentlicht. Bis dahin gibt es nun ein paar Bilder mit den Minis, die in der Zwischenzeit fertig geworden sind. Natürlich sind das bei weitem nicht so viele, wie ich es mir wünschen würde, aber der stehte Tropfen hölt den Stein...

Sin-Eater Observant (HMG)
Prowler mit ADHL
Daturazi
Meine Schotten bekommen einen Punkt Bauern als Verstärkung:
Bauern

 Und noch ein wenig was modernes für einen Einsatz in Afghanistan in 15mm für Skirmish Sangin / Force on Force etc.:
USMC - 1. Fireteam

USMC - 2. Fireteam

USMC - 3. Fireteam

Freitag, 6. März 2015

Spielvorstellung: Skirmish Sangin

Kürzlich bin ich mal wieder über ein mir bis dato unbekanntes System gestolpert, das mir sofort ins Auge gesprungen ist: Skirmish Sangin


Vor einiger Zeit schon habe ich Pläne geschmiedet, eine Truppe des US Marine Corps für einen Einsatz in Afghanistan auszuheben. Als Regelwerk war Force on Force angedacht, das auf Platoon-Level angesiedelt ist, und dessen Quellenbände sich mit verschiedensten modernen Konflikten nach dem 2. WK beschäftigen. Doch wie es manchmal so ist, wurde das Projekt immer weiter nach hinten geschoben, weil immer etwas anderes dazwischen kam, obwohl die Figuren eigentlich schon vorhanden sind. Da kommt nun Skirmish Sangin ins Spiel, das sich ebenfalls mit dem Krieg in Afghanistan befasst, allerdings als „Skirmisher“, wie schon der Name verrät. Es werden somit nur wenige Figuren benötigt, auf Seiten der ISAF-Kräfte vielleicht ein Dutzend. Das Regelbuch ist 172 Seiten stark, enthält viele farbige Fotos und TT-Szenen und ist gebunden, bzw. als PDF erhältlich. Zum Zeitpunkt dieser Vorstellung ist grade die zweite Erweiterung erschienen, die ich mir aber noch nicht näher angeschaut habe.

Jeder Soldat erhält einen Namen und seine Fähigkeiten sind einem gewissen Zufall überlassen. Das bringt eine gewisse RP-Komponente in das Spiel, die einen in das Spiel tiefer eintauchen lässt. Die Regeln sind entsprechend aufgebaut, man agiert aus Sicht des Soldaten. Als Spieler sieht man zwar den Gegner hinter der Häuserecke lauern, aber sieht der Soldat ihn auch? Dieser muss den Gegner erst entdecken, bevor er darauf schießen kann. Das kostet Aktionspunkte, die man sich sorgfältig einteilen muss, denn pro Phase hat man nur drei pro Figur. Damit kann man laufen, rennen, sich hinhocken, zielen usw.

Es gibt pro Zug zehn Aktionsphasen und jede Figur kann in vier Phasen agieren. In welchen, hängt von der Fähigkeit des Soldaten ab. Je besser ausgebildet ein Soldat ist, desto schneller kann er agieren.

 
Das Spielfeld ist typischerweise 48x48 Zoll, das Spiel ist für einen Maßstab von 28mm ausgelegt und 1Zoll entsprechen 2m in der Realität. Das bedeutet, dass quasi alles locker über den gesamten Tisch feuern kann, 100m sind ja keine Reichweite für ein modernes Gewehr, Deckung ist somit essentiell. Wenn man ein freies Feld überqueren muss, sollte man tunlichst dafür sorgen, den Gegner durch Sperrfeuer niederzuhalten, oder durch Granaten in Deckung zu pressen. All das kann man machen, da Moral eine weitere wichtige Komponente des Spiels ist.

Wir spielen das Spiel übrigens in 15mm und haben uns auf 1cm = 1m geeinigt.

Alles in allem hat mich das Spiel schnell angefixt und wieder motiviert. Das erste Squad meiner Marines soll nun schnell angemalt werden, und vor allem muss das entsprechende Terrain gebaut werden.

Sonntag, 18. Januar 2015

DBA - Parther

Diese Figuren standen schon lange bei mir auf dem Maltisch, aber ständig sind mir andere Projekte dazwischen gekommen und sie wollten einfach nicht fertig werden. Umso glücklicher bin ich nun also verkünden zu können, dass ich es geschafft habe.
Es handelt sich um Miniaturen von Essex, die dort in einem Bundle speziell für DBA-Armeen angeboten werden. Man kann damit alle Optionen für DBA 2.2 abdecken:
1x 4Kn (General, Kataphrakt), 4x 4Kn (Kataphrakt), 10x 2LH (Berittene Bogenschützen), 1x 2Ps (Plänkler), 1x 3Ax (Stammeskrieger)

Die stolzen Parther beherrschten fast 500 Jahre Persien und konnten sich sogar gegen die Römer behaupten